Mein Glätteisen und Ich

August 28, 2009

Ich habe sehr viele Locken und möchte gern glatte Haare haben. Ich weiß es gibt so viele Frauen, die sehr viel Geld für eine lockige Frisuren ausgeben, aber ich möchte meine lockige Pracht sehr gern loswerden. Bei einem Friseurbesuch habe ich mir die Haare schneiden und Glätten lassen. Das Ergebnis hat mir sehr gut gefallen, aber nach der nächsten Haarwäsche waren meine vielen Locken wieder da.

Ich war sehr enttäuscht, denn die Friseurrechnung war nicht klein und das hätte ich mir nicht zwei Mal die Woche leisten können. Also schaute ich im Internet nach einem Gerät zum Haare Glätten. Nach kurzem Suchen, wurde ich auch fündig. Ich bestellte bei dem Händler das Gerät und bekam es wenige Tage später. Die Verpackung war ein einfacher Pappkarton. Nach dem Öffnen fand ich das Glätteisen und verschiedene Einsätze. Das Gerät besteht aus schwarzen Griffen, die wie eine umgekehrte Schere aussehen. Hier sind die Schenkel auseinander und müssen durch die Hand zusammen gedrückt werden.

Also, ich nahm das Gerät in die Hand und setzte das Glätteisen ein. Danach legte ich das Gerät auf eine nicht brennbare Unterlage. Dann wurde der Stecker in die Steckdose gesteckt uns das Gerät musste 10 Minuten erhitzt werden. Nach der Aufwärmphase konnte es losgehen. Ich nahm einen Stielkamm und trennte eine dünne Strähne ab. Diese wird mit dem Glätteisen aufgenommen. Dabei muss die Strähne ganz Glatt in das Glätteisen eingelegt werden. Am Gerät selbst ist eine Lampe und wenn die Einwirkzeit erreicht ist, dann brennt die grüne Lampe.

Da ich Schulterlanges Haar habe und das Glätteisen nur eine breit von 6 cm hat, musste ich das Glätteisen mehrmals bei einer Strähne zum Glätten benutzen.  Nach dem Glätten der Strähne war ich fasziniert und arbeitete so Strähne für Strähne weiter. 30 Minuten später war ich noch nicht fertig. Aber ich musste eine Pause machen, da meine Arme schmerzten. Nach der Pause ging es zügig weiter und das fertige Ergebnis konnte sich sehen lassen. Ich war so glücklich und zufrieden. Die nächsten zwei Tage musste ich nur die Haare kämmen und hatte schönes glattes Haar. Aber nach der nächsten Haarwäsche waren meine Locken wieder da und die ganze Prozedur ging von vorn los.

Nach einer Stunde hatte ich wieder glatte Haare. Meine Freundin kam irgendwann mal vorbei und sah mich mit dem Glätteisen und wollte es auch ausprobieren. Sie machte mir die Haare glatt und das ging natürlich viel schneller. Denn wenn man mit beiden Händen arbeiten kann, dann geht es freilich schneller. Jetzt machen wir uns gegenseitig die Haare. Sie macht mir die Haare glatt und ich lege ihr, nach dem Wechsel der Einsätze, die Haare mit Wellen. Jetzt sind wir Beide sehr zufrieden.

Fazit: Für eine Person ist es beschwerlich die Haare mit einem Haarglätter zu glätten. Da immer eine Hand das Glätteisen halten muss und nur die zweite Hand für das Abteilen und einlegen der Haare zur Verfügung steht. Dadurch dauert das Haare machen viel zu lange und geht über die Arme.

Interessante themenrelevante Links über Glätteisen im Web:
http://www.glaetteisen.eu/fhi-glaetteisen-kaufempfehlung-testbericht.html
http://www.glaetteisen.eu/glaetteisen-testberichte.html
http://www.haarglaetter.eu/


Der Sommer 2009 kommt …

Juni 4, 2009

Der Sommer 2009 steht vor der Tür. Nicht nur die Kleidung, sondern auch alle Frisuren werden jetzt einer kritischen Musterung unterzogen. Was ist da in?

Für Frauen gibt es hier etwas Neues, das Hollywoodstars wie Kathrin Heigl bereits tragen: ein sehr schmales, doppeltes Haarband. Dies Band gilt schon jetzt als das absolute must have der Sommersaison: Es passt sowohl zu Kurz-als auch zu Langhaarfrisuren und sieht besonders gut zu einem zweiten Highliht des Sommers aus: Den Hochsteckfrisuren a la Grace Kelly im Retro-Look, diese sind ein weitere Hit des Sommers 2009. Hierzu werden die Haare hochgenommen und auf dem Hinterkopf zusammengebunden und aufgesteckt, es kann aber auch ein Pferdeschwanz getragen werden. Wichtig ist nur, dass das Haar auf dem Oberkopf antoupiert wird.

In sind auch die wilden Mähnen der 68-er Hippie-Generation: Lange Haare werden dabei offen getragen und sind oft mit Locken aufgepeppt. Es gibt aber auch Hippie-Frisuren ohne Locken: Hierbei werden die Haare leicht antoupiert und wirken so sehr voll. Dazu passen die langen Ketten und die jetzt modernen Maxikleider oder eine trendige, geblümte Tunika.

Wer lange Haare haben möchte, um die neuen welligen oder lockigen Frisuren tragen zu können, kann auch zur Haarverlängerung greifen. Haarextension ist in diesem Jahr ebenfalls in. Ein Renner für den Sommer 2009 ist auch der Haarschmuck in Form von Ketten, Schleifchen oder Tüllbändern.

Hier ist erlaubt, was gefällt , und man kann sich auch gut an eigene Kreationen wagen. Daneben liegen aber auch Kurzhaarfrisuren voll im Trend – sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Bei letzteren ist ein fransig und oft asymetrisch geschnittener Pony in, diese Looks setzen dabei gekonnt auf Stilbrüche, indem zum Beispiel die Haare hinten kurz geschnitten sind und vorne lang mittels Strähnen in die Stirn fallen. Gleiches ist auch bei Männern einer der Frisurenhits. Hier gibt es zum einen Kurzhaarfrisuren mit kleinem Pony und angeschrägten, voll wirkenden Koteletten – oder aber Frisuren, bei welchen die Haare im Nacken und an den Seiten klassisch kurz geschnitten sind, dafür aber einen langen Pony haben, der schräg in die Stirn fällt. Auch am Oberkopf ist das Styling etwas länger. Die kurzen Seitenpartien eignen sich sehr gut für Tribals oder Hair-Tattoos , worunter man mit einem Trimmer rasierte Muster versteht, auch dies wird in diesem Sommer sehr gerne getragen.


Kurz oder Lang? – Frisurentrends Sommer 2009

April 29, 2009

Frisurentechnisch geht in diesem Jahr Einiges – soviel kann man schon einmal vorweg nehmen. Ob lang oder kurz, ob gerade oder asymmetrisch. Alles ist erlaubt! Klingt gut, oder? Einge Dinge sollten dennoch auch in diesem Sommer speziell bei den Frisuren bedacht werden.

Für die Frau gilt…

Weiblichkeit ist in dieser Saison das Schlagwort schlechthin. Sie steht zu dem was sie hat und betont dies mit femininer Rafinesse. Die 60er und 80er Jahre spielen in diesem Sommer wieder eine tragende Rolle, sei es im Bereich Fashion oder Hairstyle. Neben den Rockabillies und Rockabellas wird man auf den Straßen vermehrt auf Freunde der New Wave-Welle stoßen. Der Trend zur neonfarbenen Geradlinigkeit unter der Discokugel schwingt unweigerlich auch in die Welt der Frisuren mit. Der Hype um den Bob reißt nicht ab. Auffallend symmetrische Schnitte sind immer noch voll im Trend und erobern die Köpfe trendbewußter Urbanistinnen. Aber Haar darf auch unkonventionell fransig getragen werden. Ob mit Pony oder ohne, kurz oder lang. Besonders langes Haar ist in Kombination mit leichten Stoffen immer noch ungebrochen und unwiderstehlich weiblich. Alles was Spaß macht und gepflegt aussieht ist erlaubt. Frau darf diesen Sommer also durchaus langes Haar tragen. Ein gesunder Glanz im Haar ist dabei aber ein unbedingtes Muss. Accessoires auf Haut und Haar sind spärlich aber wirkungsvoll einzusetzen. Wessen Haar allerdings nicht für solch geradlinige Frisuren geschaffen ist, muss keine Angst haben den Sommer geknebelt am Glätteisen verharren zu müssen. Hochsteckfrisuren im Zeichen der 60er liegen voll im Trend. Frau darf also wieder Frau sein.

Für den Mann gilt…

In erster Linie gilt für den Mann im Frisurensommer 2009 Mut zur Männlichkeit. Die Haare können wieder kurz getragen werden. Langhaarige Jesustypen waren nie und sind auch in diesem Sommer keine Vorbilder für stilbewußte Männer. Der Mann, der es schafft die Waage zwischen weich aber dennoch männlich zu halten, darf sich glücklich schätzen. Die Frau, die sich mit diesem Mann zeigt, umso mehr. Männlichkeit ist in. Er muss kein androgynes Wesen mehr darstellen. Gerade, kastenförmige Schnitte und leichte Stoffe unterstreichen diesen lässigen maskulinen Typ. Ein nach seitlich vorn fallender Pony, der vage das Gesicht bedeckt oder leicht punkig gestylt ist, wirkt männlich und trendbewußt. Millimeterschnitte, die einer nur rudimentären Pflege bedürfen, dürfen gern wieder getragen werden. Wer sich bis dato noch nicht getraut hat, sollte dies genau jetzt tun.


Interneteinkauf von Haarkosmetik

März 10, 2009

Mittlerweile ist es für eine steigende Anzahl von Haushalten üblich, auch Produkte des täglichen Bedarfs über das Internet zu beziehen. Möglich ist dies durch das umfangreiche Warenangebot und die große Vielfalt an Online-Shops, deren Sortiment auch die ganze Palette von Haarkosmetik-Produkten umfasst.

Die Vorteile liegen auf der Hand, kann man doch unabhängig von Ladenöffnungszeiten zu Hause am Bildschirm in aller Ruhe auswählen, Preise vergleichen und so auch bei Haarkosmetik und Stylingprodukten oben drein noch kräftig sparen. Innerhalb weniger Tage kommt die bestellte Ware ins Haus und sollte es einmal ganz eilig sein, ist es bei den meisten Online-Shops möglich, gegen Aufpreis eine sog. Express-Lieferung zu veranlassen. Diese trifft an Werktagen bereits am folgenden Tag ein.

Das Angebot an Haarkosmetik-Produkten im Internet richtet sich sowohl an Endverbraucher als auch an gewerbsmäßige Abnehmer wie Friseurgeschäfte. Neben den aus dem Sortiment von Supermarkt- und Drogerieketten bekannten Produkten von Firmen wie Schwarzkopf ist auch die ganze Palette professioneller Haarpflegeprodukte von Marken wie z. B. L’Oreal oder Wella für jedermann erhältlich. Zudem kann man sich anhand der Produktbeschreibungen auf den Webseiten der Anbieter ausführlich über Produkte, Produkteigenschaften und innovative Neuentwicklungen auf dem Markt informieren und bei Neueinführungen oft von günstigen Einführungspreisen profitieren.

Nehmen wir zum Beispiel einen Profi Haartrockner, als Beispiel. Das Internet gibt dem Konsumenten eine perfekte Informationsquelle bei einer guten Recherche. Auf diese Art und Weise kann aber auch eine Profi Haarschneidemaschine sehr günstig gekauft werden.

Zu empfehlen ist der Einkauf von Haarkosmetik über das Internet vor allem für Personen, die genau wissen, welche Produkte sie kaufen möchten. Diese Käufer nutzen und brauchen den Vorteil eines Friseurbedarf Fachgeschäftes, nämlich den Service der persönlichen individuellen Beratung nicht und die Preise liegen bei einem Online-Einkauf zum Teil erheblich unter denen der Fachgeschäfte. Das Sparpotential kann hier bei bis zu 50 % und mehr liegen. Dazu kommt noch die Zeitersparnis, die ein Online-Kauf diesem Personenkreis bietet.

Selbstverständlich sollte man bei der Auswahl des Shops nicht nur auf den Preis der gewünschten Haarkosmetik-Produkte achten, sondern auch berücksichtigen ob und ab welchem Warenwert eine versandkostenfreie Lieferung erfolgt, bzw. wie hoch die Pauschalen für Verpackung und Versand sind und welche Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Die Lieferung per Nachnahme sollte auf Grund der damit verbundenen Zusatzkosten unbedingt vermieden werden, da sie den tatsächlich zu zahlenden Preis für die bestellte Ware nochmals erhöht. Das Gros der Online-Shops bietet für Neukunden die Bezahlung per Kreditkarte oder PayPal an und oft ist es möglich, ab der zweiten Bestellung ohne zusätzliche Kosten bequem auf Rechnung zu kaufen.

Fazit: Der Einkauf von Haarkosmetik im Internet ermöglicht es, die gewünschten Produkte schnell und unkompliziert zu einem günstigen Preis zu beziehen und stellt daher eine echte Alternative zum Kauf im Geschäft dar.


Hausverlosung – Schnapsidee oder Zukunftstrend

Januar 31, 2009

Und wieder einmal übernehmen Europäer ein schier unglaubliches Beispiel aus den USA. Absolute Vorreiter: die Österreicher. Hausverlosung – was ist das und wie funktioniert es? In Österreich ist seit der ersten Verlosung zum Ende des letzten Jahres ein wahrer Hausverlosungsboom ausgebrochen. Welcher Gedanke steckt also hinter einer Hausverlosung?

Ein Hausbesitzer hat ein Objekt, das er gerne verkaufen würde. Normalerweise würde er einen Makler kontaktieren und ihn beauftragen, das Haus in seinem Namen zu verkaufen. Der Makler würde Fotos machen, Anzeigen schalten, potentiellen Kunden das Haus zeigen und über kurz oder lang einen Käufer für das Objekt finden.

Fotolia.com

Eine Hausverlosung ist da schon viel spannender. Der Hausbesitzer beauftragt einen Notar, der die Einnahmen aus dem Losverkauf verwaltet und die Gewinnermittlung überwachen soll. Er bietet für das Objekt, das er verkaufen möchte, eine vorher bestimmte Anzahl an Losen an. Der Gewinn aus dem Losverkauf muss in etwa mit dem zur Zeit der Verlosung tatsächlichen Wert des Objektes übereinstimmen zzgl. der Kosten, die die Hausverlosung mit sich bringt (Notarkosten, Gutachten, Werbung, Druck der Lose etc.) Die Lose kann man für relativ wenig Geld erwerben – etwa 100 € – und schon wollen Tausende diese Lose haben. In kürzester Zeit hat man den Wert des Hauses eingenommen und die Loskäufer haben tatsächlich die Chance für nur 100 € ein Haus mit einem Wert von beispielsweise 500.000 € zu gewinnen. Für wen klingt das nicht verlockend?
Woran aber viele nicht denken, man muss auf den Gewinn natürlich die Gewinnsteuer an das Finanzamt abführen (zirka 12% der Einnahmen durch Losverkauf).

Ein paar Details sind jedoch unbedingt zu beachten. Bei Interesse, es gibt einen tollen Hausverlosung Ratgeber mit vielen tollen Informationen rund um dieses Thema:

  • Ein Treuhänder, etwa ein Notar muss die Verlosung beaufsichtigen.
  • Die Teilnehmer müssen ein Los käuflich erwerben.
  • Ein entsprechender Gewinn muss in Aussicht gestellt sein.
  • Der Gewinn muss durch Zufallsentscheidung ausgelost werden.

Bei aller Euphorie, in die man Angesichts dieser Aussichten als Loskäufer verfallen kann, sollte man doch genau die Teilnahmebedingungen beachten.
Gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, sein Geld zurückzuerhalten, falls die Verlosung wegen zu geringer Nachfrage auf die Lose doch nicht stattfindet. Werden die Lose wirklich durch einen unabhängigen Notar verwaltet. Ist die Anzahl der Teilnehmer wirklich begrenzt, damit auch eine reelle Chance gegeben ist, das Haus zu gewinnen. Es muss auch eventuell eine Bearbeitungsgebühr bezahlt werden.

Auch andere Fragen sind noch zu klären:

  • Kann man sich das Haus, das man gewinnt, auch wirklich leisten?
  • Wie hoch sind die Betriebskosten, die auf den Gewinner zukommen?
  • Wer muss für die Änderungen beim Grundbuchamt aufkommen?
  • Will man in dem gewonnenen Haus tatsächlich auch wohnen oder hat man vor, es zu verkaufen?
    Dann muss man den Verkaufserlös bei der Einkommensteuererklärung angeben. Schuld daran ist die sogenannte Spekulationsfrist, wonach man ein erworbenes Objekt innerhalb von 10 Jahren nicht steuerfrei wiederverkaufen darf. Umgehen kann man das nur dadurch, dass man mindestens zwei Jahre lang das Haus selbst bewohnt.

Für den Hausverloser gibt es auch einige Punkte, die zu beachten sind:

  • Auf jeden Fall muss ein Notar engagiert werden.
  • Kennt man wirklich den tatsächlichen Wert des Hauses. Wäre ein Gutachten vielleicht doch von Nöten.
  • Gibt es einen Energieausweis für das Gebäude.
  • Wie macht man auf die Verlosung aufmerksam. Ohne großangelegte Werbung wird es kaum möglich sein, die Lose zu verkaufen.
  • Finden noch andere Hausverlosungen in der Nähe statt, verschiebt man die eigene vielleicht, damit das Interesse der Loskäufer wieder gegeben ist.

Wie oben aufgezählt gibt es so einige Punkte die man unbedingt bei Hausverlosungen beachten sollte. Natürlich muss in jedem Fall eine juristische Person hinzugezogen werden, um vor allem am laufenden zu bleiben wie man die Hausverlosung durchführen kann, ohne mitunter rechtliche Probleme zu bekommen. Wie schön das endlich mal Österreich eine Vorreiter rolle übernimmt, normalerweise hinken wir Trends immer nach! :)


Mein Glätteisen

Dezember 13, 2008

HaarglätterSeit Weihnachten vor zwei Jahren benutze ich täglich meinen Haarglätter mit großer Begeisterung. Als ich mein Geschenk auspackte war ich glücklich zumindest keine Töpfe oder Mixer zu sehen. Meine Begeisterung hielt sich mächtig in Grenzen. Meinen Mann zu liebe wollte ich ihn mal ausprobieren, in der vollen Überzeugung damit nichts anfangen zu können.

Doch welche Überraschung. Schon nach ein paar Minuten hatte ich den Dreh raus. Ich war richtig begeistert.

Diese Form von Haarglätten kannte ich bis dato nur von meinem Friseur und die ist nicht gerade billig. Nun nach zwei Jahren fast täglichen Gebrauchs, kann ich im Nu meine widerspenstigen Locken glätten, wellen und in Form bringen. Ich sollte erst die Struktur meiner Haare erklären damit können sie mein Problem vielleicht besser verstehen.

Ich habe sehr dicke lange Haare, mit einer Naturkrause darin. Das diese Haare auch von einem Friseur schwer in Form zu halten sind ist verständlich. Nach jedem Friseurbesuch sahen sie toll aus, aber kaum zu Haus und mal gewaschen war alles umsonst. Offen tragen war kaum möglich da sie immer abstanden oder sich selbständig machten. Den ewigen Pferdeschwanz oder Zopf konnte ich nicht mehr ertragen. Das Geld für einen täglichen Friseurbesuch hatte ich nicht, also musste ich mich damit abfinden für den Rest meines Lebens mit diesen zwei Frisuren rumzulaufen, oder einen radikalen Schritt zu wagen und meine Haare abzuschneiden. Dazu konnte ich mich leider nicht entscheiden und heute bin ich glücklich es nicht getan zu haben.

Ich benutze mein Glätteisen, frühmorgens vor der Arbeit, nachmittags wenn ich mich mit Freundinnen zum Kaffeetrinken gehe, oder abends wenn ich mit meinem Mann und unseren Freunden ausgehe. Anfangs brauchte ich etwas länger meine Haare richtig chic zu glätten, doch heute bin ich in ein paar Minuten fertig. Mein Haarglätter ist von der Firma BaBayliss Pro, funktioniert seit 2 Jahren einwandfrei bei täglichem Gebrauch, wird innerhalb einer Minute heiß und schon kann es losgehen. Durch die zwei heißen Keramik/Turmalin beschichteten Heizplatten gleitet mein Haar, Strähne für Strähne perfekt hindurch ohne ziepen oder ähnlichem. Wenn ich sie richtig glatt haben möchte, was mir persönlich viel besser gefällt muss ich bedingt durch die dicke des Haares öfters eine Strähne durchgleiten lassen. Wenn ich sie nur leicht gewellt haben möchte, reicht es vollkommen wenn ich sie dreimal durchgleiten lasse. Auch noch nach täglichem Gebrauch habe ich meine Lust am glätten nicht verloren, weder die Gesundheit meiner Haare riskiert. Ich habe gesunde Haare bis in die Spitzen!

Sehr geholfen hat mir eine Webseite zum Thema Glätteisen und Haarglätter, dort findet man Alles was man zu diesem Thema wissen sollte bevor man sich ein neues Glätteisen zulegt. Hier der Link: Haarglätter Test und Ratgeber

Anfangs dachte ich, dass sie durch die Hitze austrocknen werden oder Spliss bekommen, vor allem an den empfindlichen Haarspitzen aber es hat sich nichts verändert, außer das sie leichter Kämmbar wurden. Sie glänzen wie eh und je und auch meine Haarfarbe wird nicht blass dadurch. Ich wasche und pflege sie wie immer und bin immer noch sehr begeistert wie schnell es geht, auch ohne teuren Friseurbesuch.

Durch meine persönliche sehr positive Erfahrung mit dem Haarglätter, kann ich jeder Frau mit denselben Haarproblemen nur empfehlen es selber auszuprobieren. Ich bin restlos begeistert und möchte auch nie mehr darauf verzichten.


Ich wollte bloss eine schöne Frisur – mehr nicht!

Oktober 22, 2008

Ich war vor einiger Zeit beim Friseur. Da ich immer zu einem anderen Friseur gehe und keinen Stammfriseur habe, sehe ich danach immer ganz anders aus. Meistens freue ich mich über das Ergebnis und fühle mich wohl. Bis jetzt hatte ich nur ein Mal ein sehr sehr schlechtes Ergebnis. Die Erinnerung daran ist echt der Horror.

Es war ein Friseuraufenthalt von ca. 6 Stunden. Ich war nach einer Zeit echt so genervt. Am besten fange ich mal von vorne an zu erzählen:

Es war mal wieder an der Zeit das ich zum Friseur gehen musste. Ich brauchte Abwechslung, immer das gleiche auf dem Kopf ist auf die Dauer ja echt langweilig.

Ich bin zum Friseur gegangen und wollte mir die Haare schneiden lassen, ein bisschen nachfärben lassen und ein paar helle Effekte rein machen lassen. So weit so gut. Die Friseurin fing an meinen Haaren herum zu schnippeln. Ich war sehr skeptisch, weil ich meine Haare doch sehr liebe und sie schnitt immer mehr ab. Sie meinte es wird ein toller Stufenschnitt, der trotzdem an der längsten Stelle noch bis zu den Schultern gehen würde.

Als sie dann endlich fertig war mit schneiden, fing sie an die angeblich schwarze Farbe auf meine dunkelbraunen Haare aufzutragen. Sie machte noch ein paar Folien für die Strähnchen auf meinen Kopf und dann musste ich erstmal eine Stunde warten. Sie meinte es müsste wegen der Intensivität so lange einziehen. Die Stunde verging gar nicht. Irgendwann hatte ich alle Zeitschriften die der Friseur hatte durch gelesen und mir war sehr langweilig. Ich beobachtete die anderen Kunden des Friseursalons und dachte mir dass die ja auch ganz schicke aktuelle Frisuren für 2009 beim Verlassen des Salons haben und ich Hoffnung haben kann, dass es bei mir auch so wird.

Irgendwann nach einer Ewigkeit meiner Meinung nach, kam die Friseurin zu mir und meinte sie würde jetzt gerne die Farbe auswaschen. Überglücklich weil ein baldiges Ende sichtbar war ging ich lächelnd zum Haarwaschbecken. Sie fing an und ich genoss die tolle Massage die ein Friseur meistens macht. Kurze zeit später hörte ich wie immer mehr Friseure aus dem Salon zu mir kamen und auf meiner Haare starrten. Kein gutes Zeichen, dachte ich mir!

Als ich in den Spiegel sah und mir die Haare mit einer Profi-Haarbürste aus dem Friseurbedarf föhnen wollte, sah ich warum das ganze Geschäft zusammen lief. Ich hatte keine schwarzen Haare, sondern die Friseurin hatte Schwarz und Blond verwechselt, sodass meine Haare durchweg grau waren mit einzelnen Aufhellungen, die die Strähnen mal werden hätten sollen. Ich war so geschockt und habe kein Wort heraus bekommen. Ich wusste nicht ob ich weinen sollte oder eher vor Panik lachen. Die Chefin der Salons kam zu mir und meinte, dass ihr das aufrichtlich leid tut und dass sie den Fehler natürlich kostenlos sofort bearbeiten werden.

Nach weiteren zwei Stunden sah ich dann wieder halbwegs akzeptabel aus, sodass ich unter Menschen gehen konnte. Das war echt ein Friseurbesuch der Extraklasse. Mittlerweile habe ich meinen Friseur dem ich vertrauen kann und gehe regelmäßig hin. Das passiert mir hoffentlich kein zweites Mal, obwohl man schlussendlich sagen muss: „Wo Menschen arbeiten, können natürlich auch Fehler passieren!“


Rückwärts Waschbecken für zu Hause

Oktober 7, 2008

Seit vier Wochen wohnte meine bettlägrige Großmutter wieder bei uns im Gästezimmer. Es war sehr erschwerlich alles am Bett zu machen – für sie und für uns Angehörige.

Mit einer großen Schüssel mussten wir sie direkt im Bett waschen. Das waschen der Haare war immer sehr umständlich und das Bett war danach immer ganz nass, da sie sich nicht nach vor beugen durfte. Eine bekannte Frisörin erzählte uns, dass es auch ein mobiles Waschbecken gab. Wir konnten uns jedoch nicht vorstellen, dass man das auch für den Privatgebrauch kaufen konnte. Sie brachte uns einen Katalog für Friseurbedarf und Personalhygiene.

In diesem gab es viele verschiedene mobile Waschbecken zu sehen. Es gab sie in den Materialien Keramik, Marmor und Plastik, letztere in vielen verschiedenen Farben. Uns war es sehr wichtig, das das mobile Waschbecken auch zum kippen und Höhenverstellbar ist. Wir fanden recht schnell eines, das genau unseren Bedürfnissen entsprach. Zusätzlich war noch ein Schlauch mit einer Länge von zwei Meter im Lieferumfang inbegriffen. Das passte auch perfekt, da es genau zum nächstgelegenen Wasseranschluss langte.

Es war auch nicht sehr groß, sodass es einen geringen Platzbedarf hatte. Wir bestellten es sofort per Bestellschein. Die Lieferung dauerte sieben Tage. Ganz gespannt begannen wir sofort das mobile Rückwärts Waschbecken aus dem Karton zu nehmen und waren ganz überrascht wie wenig Platz dieses neue Inventar benötige und zusätzlich war es auch sehr leicht.

Als wir es nun fertig zusammengebaut hatten, wollten wir am liebsten meine Großmutter aufwecken, damit wir sie einmal Probe waschen mit dem neuen Becken. Also musste zuerst Mal meine Mutter herhalten. Wir hatten sowieso noch so einige Differenzen der letzten Woche zu klären, der ideale Zeitpunkt um der lieben Mutter mal so richtig den Kopf zu waschen.

Das mobile Waschbecken – ein Luxus für die ganze Familie

Meine inzwischen wachgewordene Großmutter staunte nicht schlecht! Sie wollte es natürlich auch gleich ausprobieren und bat uns, das mobile rückwärts Waschbecken an ihr Bett zu schieben. Der Witz war gut, immerhin gibt es bei Ihrem Bett keine Brause um Warmwasser zu bekommen. Also baten wir sie zu uns ins Badezimmer zu kommen, wo wir das mobile Waschbecken aufgestellt hatten.

Ich kippte das Becken ein wenig nach unten und stellte es nochmal um fünf Zentimeter nach unten. Der Neigung und die Höhe passt nun ideal. Es war wunderbar zu sehen, wie sich meine Großmutter begann nach hinten zu lehnen und den Waschvorgang genoss. Endlich musste Sie nicht mehr Kopfüber vor dem Waschbecken im Badezimmer mühsam die Haare waschen.


Neulich beim Friseur

September 29, 2008

Ich gehe gerne zum Friseur, wenn mich meine Haare nerven und ich nichts mehr mit ihnen anfangen kann. Das Problem kennt sicher jede Frau: Plötzlich lassen sich die Haare, obwohl sie frisch gewaschen sind, nicht mehr vernünftig föhnen und sehen richtig trocken und splissig aus. Spätestens dann ist es für mich wieder Zeit, einen Termin beim Friseur zu vereinbaren.

 

Denn ein bisschen Haare Schneiden bewirkt bei mir wahre Wunder!

 

Da ich wegen meiner kleinen Tochter im Moment nicht berufstätig bin, kann ich auch unter der Woche einen Friseurtermin ausmachen. Vorausgesetzt natürlich ich finde einen Babysitter. Da die meisten Menschen am Freitagnachmittag oder an einem Samstag den Termin möchten, habe ich keine Probleme, kurzfristig einen Termin zu bekommen. Denn wenn ich mir in den Kopf setze, ich möchte zum Friseur, kann ich auf den Termin keine drei Wochen mehr warten… Ich habe keine Stamm-Friseuse, trotzdem war ich bisher immer sehr zufrieden, wenn ich den Friseursalon verlassen habe.

 

Eine Stunde Friseursalon ist wie eine „Wellness-Behandlung“.

 

In den meisten Salons werden heutzutage in Verbindung mit dem Einshampoonieren wunderbar angenehme Kopfmassagen durchgeführt. Allein die Kopfmassage ist schon den Friseurbesuch wert! Ich lasse mir meist die Haare um ein paar Zentimeter schneiden und finde es immer absolut faszinierend, wie toll die Friseusen meine Haare anschließend föhnen können!

 

Ich gehe aber nicht nur wegen der tollen Kopfmassage und den toll geföhnten Haaren gerne zum Friseur: In der Stunde, in der ich beim Friseur sitze, kann ich völlig von zu Hause abschalten und mal nicht Mama sondern nur Kundin sein. Das ist ab und zu sehr angenehm!

 

Als ich letztens beim Friseur war, hab ich sogar eine alte Bekannte getroffen, die in dem Friseursalon gearbeitet hat. Zuerst wussten wir beide nicht, woher wir uns eigentlich kannten. Erst nach einiger Zeit fanden wir es heraus! Ich gehe auch deshalb gern zum Friseur, weil man dort viele nette Leute kennen lernt und ungezwungen ins Gespräch kommen kann. Jeder sitzt wie ein begossener Pudel mit seinen nassen Haaren vor einem Spiegel, da kommen die Unterhaltungen entweder zwischen den Kunden oder mit der Friseuse schnell in Gang!

 

Die Produkte hole ich mir anschließend bei einem Friseurbedarf-Fachgeschäft.

 

Verlässt man den Friseursalon, fühlt man sich wieder ganz toll, weil man einfach wieder gerne in den Spiegel schaut. Die Produkte hole ich mir anschließend bei einem Friseurbedarf, dort bekomme ich sie günstiger, meine Friseurin stört das nicht. Die Haare glänzen wieder und auch das Föhnen macht wieder Sinn! Sogar meine Tochter findet Haare schneiden schon ganz toll! Letztens war ich auch mit ihr bei der Friseuse, um die Ponys ein wenig schneiden zu lassen.

 

Erstaunlicherweise ist sie ganz brav sitzen geblieben und hat sich vorbildlich die Haare schneiden lassen! Die Friseuse hatte aber auch eine Engelsgeduld und konnte sie gut ablenken. Als die Haare fertig geschnitten war, musste meine Tochter unbedingt sofort in den Spiegel schauen und ihre neue Frisur betrachten… Sie war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Typisch Frau, obwohl sie erst zwei Jahre ist! Frauen gehen wohl von klein auf gerne zum Friseur!


Traumberuf Topmodel

September 27, 2008

Für viele junge Mädchen ist es der Traum ihres Lebens: Galant über den Laufsteg schreiten, Kameramänner und Fotografen mit einem Lächeln bezaubern, von Jubel und Anerkennung umhüllt werden. Der Traumberuf Topmodel ist für die meisten leider nicht mehr als eine pure Illusion, ein utopischer Wunsch. Dabei haben so viele „ganz normale“ Mädchen das Zeug dazu, ein richtiges Supermodel zu werden. Das beweist die TV-Sendung „Germany’s Next Topmodel 2009“, die seit 2006 jungen Frauen dabei hilft, ihren Traum zu verwirklichen.

 

Für viele ein Traumberuf: Topmodel zu werden

Die Moderatorin Heidi Klum ist selbst das erfolgreichste Model Deutschlands und blickt auf eine bereits 16-jährige Karriere zurück. Sie versorgt die Bewerberinnen mit hilfreichen Tipps, ist Coach und zugleich Vertraute. Die Show gibt den Teilnehmerinnen Einblicke in das Modelbusiness, stellt sie auf eine harte Probe und belohnt sie für gute Leistungen und Engagement. Dabei werden alle Bereiche des Modellebens abgedeckt: Von Modenshows über Fotoshootings bis hin zu Werbeauftritten.

 

Die Mädchen werden immer wieder in Extremsituationen gebracht, die es mit einem hinreißenden Lächeln zu bewältigen gilt: Fotoshootings mit wilden Tieren oder in luftiger Höhe, Laufstegmodeln mit rohen Eiern an den Fußsohlen – schwache Nerven haben hier definitiv nichts zu suchen!

Bisher hat es österreichische Mädchen mit dem Traum vom Topmodel immer nach Deutschland zu „Germany’s Next Topmodel“ gelockt: In der ersten Staffel Celine Roschek, in der zweiten Staffel Anja Platzer, in der dritten Staffel Elena Rotter. Sie alle haben bewiesen, dass auch in Österreich genug versteckte Talente schlummern, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

 

Nun endlich, im Frühjahr 2009, wird die erste Staffel der österreichischen Supermodelsuche auf Puls4 TV veröffentlicht: „Austria’s Next Topmodel“.

 

Moderiert wird die Show von Lena Gercke, der Gewinnerin der ersten Staffel von „Germany’s Next Topmodel“. Sie war die Erstplatziere im Jahr 2006. Die damals 18-Jährige hat seitdem eine steile Karriere hingelegt: Sie steht nicht nur bei der ProSiebenSat1 Media AG unter Vertrag, sondern auch bei der Modelagentur IMG Models. Sie ist das beste Beispiel dafür, dass die TV-Show wahre Topmodels aus den Bewerberinnen macht.


Das Modelgeschäft ist zwar hart, doch die Models können ihren Traum von Glamour und Luxus leben. Sie reisen rund um die Welt, um Aufträge auszuführen. Fotoshootings und Videodrehs am Strand der Malediven, vor der Kulisse eines Sonnenuntergangs in Los Angeles oder über den Dächern von New York City gehören zu ihrem Alltag. Models lernen immer wieder neue Leute kennen, arbeiten mit Profis zusammen und können echte Berühmtheiten treffen – oder selbst zu welchen werden! Bei genügend Disziplin und Ausdauer können Models weltweit bekannt werden. Sie werden zum Idol von Teenagern, zu Modeikonen und zum Inbegriff von Schönheit und Anmutigkeit.


Die TV-Show „Austria’s Next Topmodel“ gibt allen Mädchen, die das Potential zum Topmodel haben, die einmalige Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen und ihren Traum zu verwirklichen.