Neulich beim Friseur

September 29, 2008

Ich gehe gerne zum Friseur, wenn mich meine Haare nerven und ich nichts mehr mit ihnen anfangen kann. Das Problem kennt sicher jede Frau: Plötzlich lassen sich die Haare, obwohl sie frisch gewaschen sind, nicht mehr vernünftig föhnen und sehen richtig trocken und splissig aus. Spätestens dann ist es für mich wieder Zeit, einen Termin beim Friseur zu vereinbaren.

 

Denn ein bisschen Haare Schneiden bewirkt bei mir wahre Wunder!

 

Da ich wegen meiner kleinen Tochter im Moment nicht berufstätig bin, kann ich auch unter der Woche einen Friseurtermin ausmachen. Vorausgesetzt natürlich ich finde einen Babysitter. Da die meisten Menschen am Freitagnachmittag oder an einem Samstag den Termin möchten, habe ich keine Probleme, kurzfristig einen Termin zu bekommen. Denn wenn ich mir in den Kopf setze, ich möchte zum Friseur, kann ich auf den Termin keine drei Wochen mehr warten… Ich habe keine Stamm-Friseuse, trotzdem war ich bisher immer sehr zufrieden, wenn ich den Friseursalon verlassen habe.

 

Eine Stunde Friseursalon ist wie eine „Wellness-Behandlung“.

 

In den meisten Salons werden heutzutage in Verbindung mit dem Einshampoonieren wunderbar angenehme Kopfmassagen durchgeführt. Allein die Kopfmassage ist schon den Friseurbesuch wert! Ich lasse mir meist die Haare um ein paar Zentimeter schneiden und finde es immer absolut faszinierend, wie toll die Friseusen meine Haare anschließend föhnen können!

 

Ich gehe aber nicht nur wegen der tollen Kopfmassage und den toll geföhnten Haaren gerne zum Friseur: In der Stunde, in der ich beim Friseur sitze, kann ich völlig von zu Hause abschalten und mal nicht Mama sondern nur Kundin sein. Das ist ab und zu sehr angenehm!

 

Als ich letztens beim Friseur war, hab ich sogar eine alte Bekannte getroffen, die in dem Friseursalon gearbeitet hat. Zuerst wussten wir beide nicht, woher wir uns eigentlich kannten. Erst nach einiger Zeit fanden wir es heraus! Ich gehe auch deshalb gern zum Friseur, weil man dort viele nette Leute kennen lernt und ungezwungen ins Gespräch kommen kann. Jeder sitzt wie ein begossener Pudel mit seinen nassen Haaren vor einem Spiegel, da kommen die Unterhaltungen entweder zwischen den Kunden oder mit der Friseuse schnell in Gang!

 

Die Produkte hole ich mir anschließend bei einem Friseurbedarf-Fachgeschäft.

 

Verlässt man den Friseursalon, fühlt man sich wieder ganz toll, weil man einfach wieder gerne in den Spiegel schaut. Die Produkte hole ich mir anschließend bei einem Friseurbedarf, dort bekomme ich sie günstiger, meine Friseurin stört das nicht. Die Haare glänzen wieder und auch das Föhnen macht wieder Sinn! Sogar meine Tochter findet Haare schneiden schon ganz toll! Letztens war ich auch mit ihr bei der Friseuse, um die Ponys ein wenig schneiden zu lassen.

 

Erstaunlicherweise ist sie ganz brav sitzen geblieben und hat sich vorbildlich die Haare schneiden lassen! Die Friseuse hatte aber auch eine Engelsgeduld und konnte sie gut ablenken. Als die Haare fertig geschnitten war, musste meine Tochter unbedingt sofort in den Spiegel schauen und ihre neue Frisur betrachten… Sie war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Typisch Frau, obwohl sie erst zwei Jahre ist! Frauen gehen wohl von klein auf gerne zum Friseur!


Traumberuf Topmodel

September 27, 2008

Für viele junge Mädchen ist es der Traum ihres Lebens: Galant über den Laufsteg schreiten, Kameramänner und Fotografen mit einem Lächeln bezaubern, von Jubel und Anerkennung umhüllt werden. Der Traumberuf Topmodel ist für die meisten leider nicht mehr als eine pure Illusion, ein utopischer Wunsch. Dabei haben so viele „ganz normale“ Mädchen das Zeug dazu, ein richtiges Supermodel zu werden. Das beweist die TV-Sendung „Germany’s Next Topmodel 2009“, die seit 2006 jungen Frauen dabei hilft, ihren Traum zu verwirklichen.

 

Für viele ein Traumberuf: Topmodel zu werden

Die Moderatorin Heidi Klum ist selbst das erfolgreichste Model Deutschlands und blickt auf eine bereits 16-jährige Karriere zurück. Sie versorgt die Bewerberinnen mit hilfreichen Tipps, ist Coach und zugleich Vertraute. Die Show gibt den Teilnehmerinnen Einblicke in das Modelbusiness, stellt sie auf eine harte Probe und belohnt sie für gute Leistungen und Engagement. Dabei werden alle Bereiche des Modellebens abgedeckt: Von Modenshows über Fotoshootings bis hin zu Werbeauftritten.

 

Die Mädchen werden immer wieder in Extremsituationen gebracht, die es mit einem hinreißenden Lächeln zu bewältigen gilt: Fotoshootings mit wilden Tieren oder in luftiger Höhe, Laufstegmodeln mit rohen Eiern an den Fußsohlen – schwache Nerven haben hier definitiv nichts zu suchen!

Bisher hat es österreichische Mädchen mit dem Traum vom Topmodel immer nach Deutschland zu „Germany’s Next Topmodel“ gelockt: In der ersten Staffel Celine Roschek, in der zweiten Staffel Anja Platzer, in der dritten Staffel Elena Rotter. Sie alle haben bewiesen, dass auch in Österreich genug versteckte Talente schlummern, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

 

Nun endlich, im Frühjahr 2009, wird die erste Staffel der österreichischen Supermodelsuche auf Puls4 TV veröffentlicht: „Austria’s Next Topmodel“.

 

Moderiert wird die Show von Lena Gercke, der Gewinnerin der ersten Staffel von „Germany’s Next Topmodel“. Sie war die Erstplatziere im Jahr 2006. Die damals 18-Jährige hat seitdem eine steile Karriere hingelegt: Sie steht nicht nur bei der ProSiebenSat1 Media AG unter Vertrag, sondern auch bei der Modelagentur IMG Models. Sie ist das beste Beispiel dafür, dass die TV-Show wahre Topmodels aus den Bewerberinnen macht.


Das Modelgeschäft ist zwar hart, doch die Models können ihren Traum von Glamour und Luxus leben. Sie reisen rund um die Welt, um Aufträge auszuführen. Fotoshootings und Videodrehs am Strand der Malediven, vor der Kulisse eines Sonnenuntergangs in Los Angeles oder über den Dächern von New York City gehören zu ihrem Alltag. Models lernen immer wieder neue Leute kennen, arbeiten mit Profis zusammen und können echte Berühmtheiten treffen – oder selbst zu welchen werden! Bei genügend Disziplin und Ausdauer können Models weltweit bekannt werden. Sie werden zum Idol von Teenagern, zu Modeikonen und zum Inbegriff von Schönheit und Anmutigkeit.


Die TV-Show „Austria’s Next Topmodel“ gibt allen Mädchen, die das Potential zum Topmodel haben, die einmalige Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen und ihren Traum zu verwirklichen.